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Jogli – Musik gratis im Internet hören

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Mit jogli kann man sich im Internet gratis Musik anhören resp. ansehen. Wenn vorhanden werden auch Videos von Youtube eingebunden. Registrierte Mitglieder können Playlists erstellen und beliebte Musik speichern.

Was ist Jogli?

Jogli.com ist ein Musikportal. Zur Zeit werden über eine halbe Milliarde Songs angeboten. (Editiert, danke Blickblog.)

Nach dem man einen Song oder eine Band gefunden hat, startet man die wiedergabe, welche normalerweise in Form eine Youtube Videos ablauft. Zu jedem Song / jeder Band werden spezifische Informationen angeboten. So gibt es Informationen zum Album und zur Band und ein wirklich gelungen Feature sind die Songtexte, welche automatisch eingeblendet werden, sobald man einen Song abspielt.

Playlists können mit anderen Membern geteilt werden. Beim anhören von Songs werden einem so zum Beispiel Playlists von anderen Usern vorgeschlagen.

jogli screenshot

Pro

  • Während des abspielen von Songs, kann nach weiteren Songs gesucht werden
  • Einfache Benutzung
  • Einige gute Features

Contra

  • Keine Community

Prognose

Durch die hohe Benutzerfreundlichkeit könnte sich Jogli durchaus von der Konkurrenz abheben. Wenn nun auch ein sinnvolles Konzept zur Monetarisierung gefunden wird, kann Jogli durchaus über lange Zeit erfolgreich werden.

Kommentar

Es ist schon erstaunlich, wie immer wieder Websites erscheinen, welche es eigentlich schon 100 mal gibt. So habe denke ich auch bei jeder neuen “Musik im Internet hören” Website. Und seit Radio.Blog.Club ist mir auch keine Seite mehr untergekommen, welche mich überzeugen konnte.

Dank einer wirklich gelungenen Navigation / Benutzerfreundlichkeit, bietet Jogli meiner Meinung nach wirklich einen Mehrwert.

Der Name hört sich in Deutsch etwas… hmm… Jogli-mässig an ;-)

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4 Responses to “Jogli – Musik gratis im Internet hören”

  1. Halbe Million? Eine halbe Milliarde heißt es aber auf der Seite

  2. dani says:

    Danke für den Hinweis. Da hast du natürlich recht!

  3. BlickBlog.com - Der Blick ins Web 2.0 says:

    [...] nur, trotz Registrierung sind keine Communityfunktionen möglich, dabei wäre es grandios, wenn man Gruppen eröffnen könnte oder sich mit anderen über Musik austauschen [...]

  4. blickblog says:

    Wobei kann man eine halbe Milliarde als viel bezeichnen? Ich weiß nicht so wirklich.

  5. dani says:

    Es ist doch immerhin schon einiges. Eine halbe Million hingegen ist eigentlich nichts.

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