Linkbee – Das Ende für Twitter?

Linkbee ist TinyURL mit Werbung. Wie TinyURL eignent sich Linkbee hervorragend für die Verbreitung von Links via Twitter. Im Gegensatz zu TinyURL, kann man durch Linkbee allerdings Geld verdienen.

Die durch Linkbee-Links aufgerufenen Seiten, werden oben mit einem Werbebanner versehen. 50% der Werbeeinnahmen (1$ für 4000 Views) gehen dann an den Ersteller des Links.

Das Ende für Twitter?

Die Möglichkeit mit Links Geld zu verdienen könnte viele (noch mehr) Spamer dazu bewegen, Twitter ununterbrochen mit Links zu füttern. Dies würde bei Twitter für weitere Ausfälle sorgen.

Irgendwann wird dann Twitter für den Normaluser uninteressant, weil zu viel Spam vorhanden ist und weil der Dienst nicht mehr richtig funktioniert.

Was kann Twitter tun?

Leider gibt es nicht viel, was Twitter tun kann. Man kann fast nur abwarten und hoffen, dass den Spamern der Aufwand zu gross ist. Denn 4000 Views für 1$ ist schon sehr schlecht bezahlt.

Links von Linkbee einfach zu blockieren wäre wohl nicht die richtige Lösung. Erstens könnte Linkbee auch Links mit anderen Domains generieren und zweitens entspricht eine Zensur wohl auch nicht der Philosophie von Twitter.

Kommentar

Ich bin zwar kein wirklich aktiver Twitterer, dennoch scheint mir Linkbee ein Schritt in die falsche Richtung zu sein. Ausserdem glaube ich nicht, dass die Werbeform für Werbetreibende besonders interessant ist. Aber vielleicht kommen daher die schlechten Bezahlungen für die User.

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About dani
Dani lebt zur Zeit in Costa Rica. Er lernt Spanisch und kann ohne das Internet und mit weniger als 50 abonnierten Feeds nicht mehr leben.

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