Das Aufwachsen das Kindes mit TotSpot festhalten

totspotFrüher hatte man diese Fotoalben (aus Papier und so) wo man mit Fotos und vielleicht auch Notizen die Entwicklung des Kindes Festhielt. Meistens hatte man ganz vorne einige Informationen wie den Namen, Geburtstag, Grösse und Gewicht des Kindes. Heute nennt man das Profil und es ist für Freunde und Verwandte online einsehbar. So zumindest ist das bei TotSpot möglich.

Was ist TotSpot?

TotSpot ist wohl das erste Social Network dem ihr Kind beitreten wird ;-)
TotSpot ist aber in Wirklichkeit wohl eher ein Social Network für die Eltern des Kindes, welches aber später durchaus auch das Kind interessieren dürfte. TotSpot ist nämlich ein Onlinefotoalbum, so wie das wahrscheinlich fast jeder kennt. Viele haben eines zu Hause, natürlich nicht online. Ein Fotoalbum aus der Kindheit, wo die Eltern liebevoll Fotos eingeklebt haben und in einigen Worten wichtige Ereignisse festhielten.

Wenn es nun nach TotSpot geht, sollen die modernen Eltern genau dies nicht mehr in einem offline-Album machen, sondern online. Dadurch kann man die Entwicklung seines Kindes nicht nur auch seinen Verwandten immer zugänglich machen, sonder es eröffnen sich auch noch weitere Möglichkeiten.
So kann man zum Beispiel nicht nur Fotos festhalten und diese mit Kommentaren versehen, sondern auch Videos. Folgende Features sind vorhanden:

  • Fotos – Uploaden von Fotos
  • Videos – Uploaden von Videos
  • Firsts – “Erste Male”, das erste Wort, die ersten Schritte, der erste Zahn und so weiter
  • Journal – Ereignisse festhalten

Alle Aktivitäten (Fotos, Videos, Firsts und Journale) des Kindes werden auf einer Zeitlinie festgehalten.

Was unterscheidet TotSpot von anderen Social Networks?

Natürlich könnte man für sein Kind auch einfach einen Account bei irgendeinem Social Network einrichten und da aktuelle Fotos und Videos uploaden und einen Blog schreiben.

Jedoch fehlt da die Darstellung in der Zeitachse, was durchaus ein interessantes Feature ist. Im weiteren trifft man bei TotSpot auf gleichgesinnte User. Und nicht zu letzt sind die Möglichkeiten die Privatsphäre zu schützen bei TotSpot grösser. So ist es zum Beispiel möglich, keine Informationen für andere User sichtbar zu machen.

Kommentar

Meiner Meinung nach eine echte Alternative zum herkömmlichen Fotobuch. Ich als nicht wirklich “echte-Fotos-Fotograf”, könnte mir durchaus vorstellen, für mein Kind ein solches Profil zu erstellen (falls es dann mal so weit sein sollte).

Ganz gut finde ich auch das look and feel von TotSpot. Es ist süss aber nicht extra Baby kitschig.